{"id":4618,"date":"2024-08-13T08:38:45","date_gmt":"2024-08-13T06:38:45","guid":{"rendered":"http:\/\/s992978995.online.de\/?p=4618"},"modified":"2026-02-19T14:03:40","modified_gmt":"2026-02-19T13:03:40","slug":"ziehenschule-frankfurt-am-main","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.turkali-architekten.de\/en\/ziehenschule-frankfurt-am-main\/","title":{"rendered":" Ziehen school Frankfurt am Main"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/ziehenschuleENTWURFSPLAN-01.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/ziehenschuleENTWURFSPLAN-01.jpg\" alt=\"\"><\/a><\/p>\n<h1>Ziehenschule Frankfurt am Main<\/h1>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/ZSF_schwarzplan_rot.jpg\" alt=\"\"><\/p>\n<div>\n<p>Projekt-Daten<\/p>\n<\/div>\n<ul>\n<li>\n<h3>Planung:<\/h3>\n<div>\n<p>Zvonko Turkali Architekten<\/p>\n<\/div>\n<\/li>\n<li>\n<h3>Bauherr:<\/h3>\n<div>\n<p>Stadt Frankfurt am Main<\/p>\n<\/div>\n<\/li>\n<li>\n<h3>Standort:<\/h3>\n<div>\n<p>Josephskirchstrasse 9, Frankfurt am Main<\/p>\n<\/div>\n<\/li>\n<li>\n<h3>.<\/h3>\n<\/li>\n<li>\n<h3>Wettbewerb<\/h3>\n<\/li>\n<\/ul>\n<div>\n<p>Ein freundliches Shakehands zwischen der Schule und seinem Quartier herzustellen \u2013 Das ist eine der leitenden Ideen des Entwurfs. Doch welche Voraussetzungen sind zu erf\u00fcllen, damit die Schule als Bildungsst\u00e4tte mit dem urbanen Kontext vernetzt wird? Was ist erforderlich, damit sich die Sch\u00fcler*innen, Lehrer*innen, Eltern und Anwohnende mit dem Geb\u00e4ude identifizieren k\u00f6nnen? Und, nicht zuletzt: Wie ist es m\u00f6glich, einem Haus mit einem derart hohen Anspruch an Flexibilit\u00e4t einen eigenen Ausdruck und eine unverwechselbare Atmosph\u00e4re zu verleihen?<\/p>\n<p>Das Quartier ist durch den sch\u00f6nen, denkmalgesch\u00fctzten Schulaltbau aus dem Jahr 1913 die imposante neoromanische Kirche St. Josef-Eschersheim und sympathische, vorwiegend drei- bis viergeschossige Wohnbauten unterschiedlicher Epochen gepr\u00e4gt. In diese besondere Situation den Neubau behutsam einzuf\u00fcgen, ist unser Ziel. Das erreichen wir durch verschiedene Ma\u00dfnahmen. Da ist zun\u00e4chst die H\u00f6he des neuen Geb\u00e4udes, das mit drei Obergeschossen geplant, deutlich unter der Trauflinie des Altbaus bleibt. Unterst\u00fctzend dienen zudem die Terrasseneinschnitte im zweiten Obergeschoss: Sie brechen das Volumen des Neubaus auf und st\u00e4rken den Dialog mit den Bauten in der Nachbarschaft. Im Zusammenspiel aus Altbau, Erg\u00e4nzungsbau von 2011 und dem Neubau entsteht so ein gut erkennbares und harmonisches Ensemble. Neben den baulichen \u00dcberlegungen ist die freir\u00e4umliche Einbindung der Anlage herauszustellen. Die Zug\u00e4nge auf das Gel\u00e4nde erfolgen gleicherma\u00dfen \u00fcber die Rhaban-Fr\u00f6hlich-Stra\u00dfe bzw. die Paul-Bode-Stra\u00dfe,wie auch \u00fcber die R\u00fchlstra\u00dfe bzw. die Stra\u00dfe Im W\u00f6rth. Die Bildungseinrichtung ist mit seinem Umfeld stufenlos und barrierefrei vernetzt.<\/p>\n<p>Ganz nach dem Motto \u201eSo viel Offenheit wie m\u00f6glich und so viel Geschlossenheit wie n\u00f6tig\u201c \u00f6ffnet sich der Neubau im Erdgeschoss zum Quartier. Dies erfolgt einerseits durch seinen Ausdruck als transparentes, einladendes Geb\u00e4ude. Andererseits sind hier \u00f6ffentlichkeitswirksame Nutzungen angeordnet, die das Ausstellen, Darstellen und Vorf\u00fchren erm\u00f6glichen. Hierzu z\u00e4hlen die Dreifeldsporthalle, die Aula, die unmittelbar am Eingang positionierte Cafeteria und die zentrale Schultreppe.<\/p>\n<p>Das neue Haus ist mit dem Altbau verbunden. Hier, an der Nahstelle zwischen Kulturdenkmal und Neubau, ist der Auftakt ins Innere. Die verglaste Verbindungsbr\u00fccke ist zweigeschossig, sie ordnet sich dem Bestandsbau unter und ist dennoch mehr als eine Nabelschnur. Sie stellt die innere Verbundenheit der beiden Bauten her, ist fragil und robust zugleich. Sie zeigt Offenheit und Respekt gegen\u00fcber einem Werk der Baukunst.<\/p>\n<p>In der dargestellten Zuweisung sind im Altbau die Verwaltung, Fachbereiche Kunst, Sprachen, Gesellschaftswissenschaften sowie die Cluster der Jahrg\u00e4nge acht bis zehn angeordnet. Die erforderlichen Umbauten im Bestand erfolgen durch einfache konstruktive Ma\u00dfnahmen. Der sch\u00f6nste Raum des Altbaus, an der Fassade mit zwei Geschosse hohen Fensterelementen erkennbar, nimmt die Bibliothek auf.<\/p>\n<p>Einen besonderen Halt bietet unsere Schultreppe. Als Orientierungspunkt und Begegnungsort unverwechselbarer Pr\u00e4gung stellt sie eine r\u00e4umliche Ressource mit funktionalen \u00dcberlagerungen dar: Sie ist ein Raum zum Verweilen, zum Freunde treffen, zum Abh\u00e4ngen, am Laptop arbeiten, zum Auftanken \u2013 sie ist die neue Mitte des Neubaus. Das einfallende Tageslicht weicht die mit Holz bekleideten Wandfl\u00e4chen und hell lasierten Betonuntersichten der Decken auf. Ein Raum, der in Erinnerung bleibt.<\/p>\n<p>Die Dreifeldsporthalle ist eingegraben und dem Volumen der Schule einverleibt. Sie ist ein r\u00e4umlich sichtbarer Teil der Bildungseinrichtung. Ein besonderer Blickbezug auf die Aktivit\u00e4ten im Inneren der Halle ist im Foyer und von der Schultreppe aus gegeben. Dies verdeutlicht unsere Innenraumperspektive. Gro\u00dfe Verglasungen an den Fassaden machen den Raum zu einer Tageslichthalle.<\/p>\n<p>Weitere Projekte im Bereich <a href=\"https:\/\/www.turkali-architekten.de\/de\/projekte\/bildung\/\">Bildungsbauten<\/a>.<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/ziehenschule_lageplan.jpg\" alt=\"\"><\/p>\n<div>\n<p>Lageplan<\/p>\n<\/div>\n<p><a href=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/ziehenschule_lageplan.jpg\"><\/a><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/ziehenschule_innen.jpg\" alt=\"\"><\/p>\n<div>\n<p>Visualisierung Innen<\/p>\n<\/div>\n<p><a href=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/ziehenschule_innen.jpg\"><\/a><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/ZSN_grundriss2_EG.jpg\" alt=\"\"><\/p>\n<div>\n<p>Grundriss Erdgeschoss<\/p>\n<\/div>\n<p><a href=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/ZSN_grundriss2_EG.jpg\"><\/a><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/ZSN_schnitte.jpg\" alt=\"\"><\/p>\n<div>\n<p>Schnitte<\/p>\n<\/div>\n<p><a href=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/ZSN_schnitte.jpg\"><\/a><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/IMG_9114-1ziehenschule1-scaled.jpg\" alt=\"\"><\/p>\n<div>\n<p>Modell<\/p>\n<\/div>\n<p><a href=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/IMG_9114-1ziehenschule1-scaled.jpg\"><\/a><\/p>\n<\/div>\n<p><!--more--><br \/>\n<!-- {\"type\":\"layout\",\"children\":[{\"type\":\"section\",\"props\":{\"css\":\"  .el-section {\\n\\tpadding:128px 0px;\\n\\t}\\n\\n@media only screen and (max-width: 600px) {\\n  .el-section {\\n\\tpadding:20px 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Doch welche Voraussetzungen sind zu erf\u00fcllen, damit die Schule als Bildungsst\u00e4tte mit dem urbanen Kontext vernetzt wird? Was ist erforderlich, damit sich die Sch\u00fcler*innen, Lehrer*innen, Eltern und Anwohnende mit dem Geb\u00e4ude identifizieren k\u00f6nnen? Und, nicht zuletzt: Wie ist es m\u00f6glich, einem Haus mit einem derart hohen Anspruch an Flexibilit\u00e4t einen eigenen Ausdruck und eine unverwechselbare Atmosph\u00e4re zu verleihen?<\/p>\n\n\\n\n\n<p>Das Quartier ist durch den sch\u00f6nen, denkmalgesch\u00fctzten Schulaltbau aus dem Jahr 1913 die imposante neoromanische Kirche St. Josef-Eschersheim und sympathische, vorwiegend drei- bis viergeschossige Wohnbauten unterschiedlicher Epochen gepr\u00e4gt. In diese besondere Situation den Neubau behutsam einzuf\u00fcgen, ist unser Ziel. Das erreichen wir durch verschiedene Ma\u00dfnahmen. Da ist zun\u00e4chst die H\u00f6he des neuen Geb\u00e4udes, das mit drei Obergeschossen geplant, deutlich unter der Trauflinie des Altbaus bleibt. Unterst\u00fctzend dienen zudem die Terrasseneinschnitte im zweiten Obergeschoss: Sie brechen das Volumen des Neubaus auf und st\u00e4rken den Dialog mit den Bauten in der Nachbarschaft. Im Zusammenspiel aus Altbau, Erg\u00e4nzungsbau von 2011 und dem Neubau entsteht so ein gut erkennbares und harmonisches Ensemble. Neben den baulichen \u00dcberlegungen ist die freir\u00e4umliche Einbindung der Anlage herauszustellen. Die Zug\u00e4nge auf das Gel\u00e4nde erfolgen gleicherma\u00dfen \u00fcber die Rhaban-Fr\u00f6hlich-Stra\u00dfe bzw. die Paul-Bode-Stra\u00dfe,wie auch \u00fcber die R\u00fchlstra\u00dfe bzw. die Stra\u00dfe Im W\u00f6rth. Die Bildungseinrichtung ist mit seinem Umfeld stufenlos und barrierefrei vernetzt.<\/p>\n\n\\n\n\n<p>Ganz nach dem Motto \u201eSo viel Offenheit wie m\u00f6glich und so viel Geschlossenheit wie n\u00f6tig\u201c \u00f6ffnet sich der Neubau im Erdgeschoss zum Quartier. Dies erfolgt einerseits durch seinen Ausdruck als transparentes, einladendes Geb\u00e4ude. Andererseits sind hier \u00f6ffentlichkeitswirksame Nutzungen angeordnet, die das Ausstellen, Darstellen und Vorf\u00fchren erm\u00f6glichen. Hierzu z\u00e4hlen die Dreifeldsporthalle, die Aula, die unmittelbar am Eingang positionierte Cafeteria und die zentrale Schultreppe.<\/p>\n\n\\n\n\n<p>Das neue Haus ist mit dem Altbau verbunden. Hier, an der Nahstelle zwischen Kulturdenkmal und Neubau, ist der Auftakt ins Innere. Die verglaste Verbindungsbr\u00fccke ist zweigeschossig, sie ordnet sich dem Bestandsbau unter und ist dennoch mehr als eine Nabelschnur. Sie stellt die innere Verbundenheit der beiden Bauten her, ist fragil und robust zugleich. Sie zeigt Offenheit und Respekt gegen\u00fcber einem Werk der Baukunst.<\/p>\n\n\\n\n\n<p>In der dargestellten Zuweisung sind im Altbau die Verwaltung, Fachbereiche Kunst, Sprachen, Gesellschaftswissenschaften sowie die Cluster der Jahrg\u00e4nge acht bis zehn angeordnet. Die erforderlichen Umbauten im Bestand erfolgen durch einfache konstruktive Ma\u00dfnahmen. Der sch\u00f6nste Raum des Altbaus, an der Fassade mit zwei Geschosse hohen Fensterelementen erkennbar, nimmt die Bibliothek auf.<\/p>\n\n\\n\n\n<p>Einen besonderen Halt bietet unsere Schultreppe. Als Orientierungspunkt und Begegnungsort unverwechselbarer Pr\u00e4gung stellt sie eine r\u00e4umliche Ressource mit funktionalen \u00dcberlagerungen dar: Sie ist ein Raum zum Verweilen, zum Freunde treffen, zum Abh\u00e4ngen, am Laptop arbeiten, zum Auftanken \u2013 sie ist die neue Mitte des Neubaus. Das einfallende Tageslicht weicht die mit Holz bekleideten Wandfl\u00e4chen und hell lasierten Betonuntersichten der Decken auf. Ein Raum, der in Erinnerung bleibt.<\/p>\n\n\\n\n\n<p>Die Dreifeldsporthalle ist eingegraben und dem Volumen der Schule einverleibt. Sie ist ein r\u00e4umlich sichtbarer Teil der Bildungseinrichtung. Ein besonderer Blickbezug auf die Aktivit\u00e4ten im Inneren der Halle ist im Foyer und von der Schultreppe aus gegeben. Dies verdeutlicht unsere Innenraumperspektive. Gro\u00dfe Verglasungen an den Fassaden machen den Raum zu einer Tageslichthalle.<\/p>\n\n\\n\n\n<p>Weitere Projekte im Bereich <a href=\\\"https:\/\/www.turkali-architekten.de\/de\/projekte\/bildung\/\\\">Bildungsbauten<\/a>.<\/p>\n\n\",\"content_en_us\":\"\n\n<p>Creating a friendly shakehand between the school and his neighborhood \u2013 This is one of the guiding ideas of the design. But what requirements must be met so that the school as an educational institution is networked with the urban context? What is required so that students, teachers, parents and residents can identify with the building? And, last but not least: How is it possible to give a house with such high demands on flexibility its own expression and a distinctive atmosphere?<br \/>The district is characterized by the beautiful, listed old school building from 1913, the imposing neo-Romanesque church of St. Josef-Eschersheim and friendly, predominantly three to four-story residential buildings from different eras. Our goal is to carefully integrate the new building into this special situation. We achieve this through various measures. First of all, there is the height of the new building, which is planned to have three upper floors and remains well below the eaves line of the old building. The terrace cuts on the second floor also serve as a support: they break up the volume of the new building and strengthen the dialogue with the buildings in the neighborhood. The interaction between the old building, the additional building from 2011 and the new building creates a clearly recognizable and harmonious ensemble. In addition to the structural considerations, the open space integration of the facility must be emphasized. Access to the site is via Rhaban-Fr\u00f6hlich-Stra\u00dfe and Paul-Bode-Stra\u00dfe, as well as via R\u00fchlstra\u00dfe and Im W\u00f6rth Street. The educational institution is seamlessly and barrier-free connected to its surroundings.<br \/>True to the motto \u201cAs much openness as possible and as much unity as necessary,\u201d the new building opens up to the neighborhood on the ground floor. On the one hand, this is achieved through its expression as a transparent, inviting building. On the other hand, public uses are arranged here, which enable exhibitions, presentations and demonstrations. These include the three-field sports hall, the auditorium, the cafeteria located directly at the entrance and the central school stairs.<br \/>The new house is connected to the old building. Here, at the junction between the cultural monument and the new building, is the beginning of the interior. The glazed connecting bridge is two-story, it is subordinate to the existing building and yet is more than an umbilical cord. It creates the inner connection between the two buildings and is fragile and robust at the same time. It shows openness and respect towards a work of architecture.<br \/>In the allocation shown, the administration, departments of art, languages, social sciences and the clusters for years eight to ten are arranged in the old building. The necessary modifications to the existing building are carried out using simple construction measures. The most beautiful room in the old building, visible on the fa\u00e7ade with its two-story-high window elements, is the library.<br \/>Our school stairs offer special support. As an orientation point and meeting place with a distinctive character, it represents a spatial resource with functional overlays: It is a space to linger, to meet friends, to hang out, to work on the laptop, to recharge your batteries - it is the new center of the new building. The incident daylight softens the wooden wall surfaces and the brightly glazed concrete soffits of the ceilings. A space that will be remembered.<br \/>The three-field sports hall is buried and incorporated into the volume of the school. It is a spatially visible part of the educational institution. There is a special visual reference to the activities inside the hall in the foyer and from the school stairs. This illustrates our interior perspective. Large glazing on the facades turns the room into a daylight hall.<\/p>\n\n\",\"margin_bottom\":\"default\",\"margin_top\":\"default\"}}]}]}],\"name\":\"Text_3-spaltig\"},{\"type\":\"section\",\"props\":{\"image_position\":\"center-center\",\"padding_bottom\":\"none\",\"padding_remove_horizontal\":false,\"padding_top\":\"none\",\"style\":\"default\",\"title_breakpoint\":\"xl\",\"title_position\":\"top-left\",\"title_rotation\":\"left\",\"vertical_align\":\"\",\"width\":\"default\"},\"children\":[{\"type\":\"row\",\"children\":[{\"type\":\"column\",\"props\":{\"image_position\":\"center-center\",\"position_sticky_breakpoint\":\"m\",\"width_medium\":\"1-5\"}},{\"type\":\"column\",\"props\":{\"image_position\":\"center-center\",\"position_sticky_breakpoint\":\"m\",\"width_medium\":\"3-5\"},\"children\":[{\"type\":\"panel\",\"props\":{\"content\":\"\n\n<p>Lageplan<\/p>\n\n\",\"content_column_breakpoint\":\"m\",\"content_en_us\":\"\n\n<p>Site 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