{"id":4614,"date":"2024-08-13T08:37:38","date_gmt":"2024-08-13T06:37:38","guid":{"rendered":"http:\/\/s992978995.online.de\/?p=4614"},"modified":"2025-01-02T12:27:08","modified_gmt":"2025-01-02T11:27:08","slug":"bildungscampus-geradstetten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.turkali-architekten.de\/en\/bildungscampus-geradstetten\/","title":{"rendered":"Geradstetten educational campus"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/BGS_01-Praesentationsplan-1-scaled.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/BGS_01-Praesentationsplan-1-scaled.jpg\" alt=\"\"><\/a><\/p>\n<h1><span>Bildungscampus Geradstetten<\/span><\/h1>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/BGS_schwarzplan_rot.jpg\" alt=\"\"><\/p>\n<div>\n<p>Projekt-Daten<\/p>\n<\/div>\n<ul>\n<li>\n<h3>Planung:<\/h3>\n<div>\n<p>Zvonko Turkali Architekten<\/p>\n<\/div>\n<\/li>\n<li>\n<h3>Bauherr:<\/h3>\n<div>\n<p>Bauwirtschaft Baden-W\u00fcrttemberg e.V., Stuttgart<\/p>\n<\/div>\n<\/li>\n<li>\n<h3>Standort:<\/h3>\n<div>\n<p>Oberer Wasen, Stuttgart<\/p>\n<\/div>\n<\/li>\n<li>\n<h3>.<\/h3>\n<\/li>\n<li>\n<h3>Wettbewerb<\/h3>\n<\/li>\n<\/ul>\n<div>\n<p>Das Shakehands zwischen Architektur, Freiraum und Natur, die ordnende, transparente Grundstruktur, die einfache Orientierung und die entspannte Atmosph\u00e4re sind die charakterlichen Merkmale, die den Bildungscampus zu einem attraktiven Lernort machen.<\/p>\n<p>Die st\u00e4dtebauliche Setzung im neuen Bildungscampus ist durch Klarheit gepr\u00e4gt. Zusammenh\u00e4ngende bauliche Bereiche und attraktive \u00dcberg\u00e4nge zwischen den einzelnen Nutzungen schaffen besondere Orte.<\/p>\n<p>Den Auftakt in den Bildungscampus bildet der Gr\u00fcnraum an der westlichen Spitze des Grundst\u00fccks, der die Stellpl\u00e4tze aufnimmt, Raum f\u00fcr unterschiedliche Aktivit\u00e4ten im Freien bietet und gemeinsam mit der Rems einen attraktiven gr\u00fcnen Saum bildet.<\/p>\n<p>Die sch\u00f6ne Situation am Fluss wird in besonderer Weise baulich, freiraumplanerisch und funktional herausgearbeitet. Hier, am weitesten vom auftretenden Verkehrsl\u00e4rm entfernt, wird ein f\u00fcnfgeschossiges Haus am Fluss entwickelt, dessen Wesen durch eine einladende Geste, Transparenz, Offenheit, viel Tageslicht und Blickbezug zur Rems charakterisiert ist. Das Haus fungiert als Transitraum zwischen dem Inneren des neuen Campus und dem Flussraum.<\/p>\n<p>In der Logik seiner Lage auf dem Grundst\u00fcck nimmt das Haus am Fluss die zentralen, von allen Beteiligten genutzten Bereiche auf: im Erdgeschoss das Foyer, den Speisesaal sowie die Mehrzweck- und Freizeitbereiche, im ersten Obergeschoss die Verwaltung und Seminarr\u00e4ume f\u00fcr die Fort- und Weiterbildung, in den weiteren drei Obergeschossen die G\u00e4stezimmer. Alle 114 G\u00e4stezimmer bieten attraktive Ausblicke: einerseits zum Fluss, andererseits zum begr\u00fcnten, linearen Freiraum. Die Erschlie\u00dfung des G\u00e4stehauses erfolgt \u00fcber den zentralen Eingang \u2013 ohne St\u00f6rung der dort verorteten gemeinschaftlich genutzten Bereiche. Die Verwaltung erh\u00e4lt einen eigenen, separaten Zugang.<\/p>\n<p>Der lineare Freiraum definiert den \u00dcbergang zu den Werkhallen. Er ist an seinen R\u00e4ndern mit viel Glas versehen und mit B\u00e4umen bepflanzt. Er st\u00e4rkt in attraktiver Weise die Adressierung im Inneren der Anlage und bietet kurze Wege zwischen den einzelnen Ausbildungsbereichen.<\/p>\n<p>Ein eingeschossiger Streifen mit Umkleiden bildet den Auftakt in die Werkhallen f\u00fcr Hoch- und Stra\u00dfenbau. Durch diese Ma\u00dfnahme wird eine Schleuse zwischen Werkhallen samt Freigel\u00e4nde und dem zentralen Bereich ausgebildet. Einen im Verbund mit der Gesamtanlage entwickelten Bereich bilden die Werkst\u00e4tten f\u00fcr die Bauger\u00e4tef\u00fchrer im Osten des Grundst\u00fccks.<\/p>\n<p>S\u00e4mtliche Werkhallen sind gem\u00e4\u00df Auslobung so konzipiert, dass sie den Praxisbetrieb in optimaler Weise erf\u00fcllen. Sie sind aneinandergebaut, st\u00fctzenfrei errichtet und zum jeweiligen Au\u00dfenbereich ge\u00f6ffnet. Mit dem Freigel\u00e4nde und den f\u00fcr den Betrieb erforderlichen erg\u00e4nzenden Nutzungen bilden sie den Kern und Abschluss der Anlage zum Norden und Osten ab.<\/p>\n<p>Die gesamte Bauma\u00dfnahme kann im laufenden Betrieb in drei Phasen realisiert werden. Um die Baulogistik optimal gestalten zu k\u00f6nnen, erfolgt der Abbruch bzw. Neubau konsequent im Osten des Grundst\u00fccks und wird Zug um Zug in Richtung Westen entwickelt. Die Realisierung der Werkhallen samt Neben- und Lagerr\u00e4umen erfolgt in der ersten und dritten Bauphase. In der zweiten Bauphase erfolgt die Erstellung vom Haus am Fluss, das den zentralen Bereich samt G\u00e4stehaus aufnimmt. Damit ist ein durchg\u00e4ngiger Betrieb des G\u00e4stehauses und der Verwaltung gegeben. Die geforderten 80 Doppel- und 34 Einzelzimmer werden in einem Zug erstellt. Eine zwischenzeitliche Auslagerung der Verwaltung ist auf Grund ihrer Integration in das Haus am Fluss nicht erforderlich.<\/p>\n<p>Die Parkierung f\u00fcr Besucher*innen und Mitarbeiter*innen ist unmittelbar an der Zufahrt zum Grundst\u00fcck gelegen. An zentraler Stelle sind barrierefreie Stellpl\u00e4tze geplant. Der lineare Freiraum zwischen dem Haus am Fluss und den Umkleiden der Werkhallen ist der fu\u00dfl\u00e4ufigen Erschlie\u00dfung, dem Radverkehr, der Andienung f\u00fcr K\u00fcche, Verwaltung und G\u00e4stehaus sowie der Feuerwehr vorbehalten. Die Werkhallen und Lagerbereiche werden auf direktem Wege von der Stra\u00dfe \u201eOberer Wasen\u201c \u00fcber die Freifl\u00e4chen angedient. Die Hallen sind mit entsprechenden Toren versehen.<\/p>\n<p>Die Geb\u00e4ude bilden in ihrer Materialit\u00e4t und Konstruktion die baulichen Aktivit\u00e4ten und Ausbildungsziele des Bildungscampus sowie die heutigen Anforderungen an klimagerechtes Bauen ab. Die Wirtschaftlichkeit in Erstellung und Betrieb steht bei der Wahl der Konstruktion und der Materialien ebenso im Fokus wie eine hohe Langlebigkeit und m\u00f6glichst geringe negative Umwelteinwirkungen. Insgesamt zeigt die Anlage in ihrem Ausdruck eine entspannte, ja sogar l\u00e4ssige und zugleich robuste Haltung. Diese wird durch die Erkennbarkeit der eingesetzten Materialien erreicht, die einem veredelten Rohbau entsprechen. Das viele Tageslicht und die omnipr\u00e4senten Blickbez\u00fcge zum angrenzenden Naturraum unterst\u00fctzen diesen Gedanken.<\/p>\n<p>Das Haus am Fluss zeigt eine hybride Bauweise auf: Die Decken \u00fcber Erdgeschoss und Obergeschoss sind in Beton geplant, ebenso die Rettungswege in den dar\u00fcberliegenden Geschossen. Die G\u00e4stezimmer sollen mit Holzdecken mit entsprechender Brandschutzqualit\u00e4t versehen werden. Die Fassade zeigt eine Betonkonstruktion mit F\u00fcllungen aus Holz bzw. Glas. Die Hallen sind ebenso zweckm\u00e4\u00dfig geplant. Sie weisen die erforderlichen Spannweiten auf, die mit Beton, Stahl- oder Holz-Tragwerk abgebildet werden k\u00f6nnen. Deren Au\u00dfenfassaden bilden U-Bauglaselemente \u2013 je nach Anforderung teilweise zweischalig, teilweise einschalig \u2013 vor massiven W\u00e4nden und mit W\u00e4rmed\u00e4mmung versehen.<\/p>\n<p>Die Gestalt der Freianlagen folgt der klaren Struktur der Architektur und zeichnet sich durch die Verbindung von funktionalen Belangen sowie Anforderungen an die Aufenthaltsqualit\u00e4t im Freien aus. Der Bildungscampus wird durch einen gr\u00fcnen Saum gerahmt. Bestandsb\u00e4ume werden hier integriert und mit Geh\u00f6lzen, Gr\u00e4sern und Stauden unterpflanzt. Es werden prim\u00e4r heimische Geh\u00f6lze und Klimab\u00e4ume verwendet. Eine Mischung aus Wiesen- und Staudenfl\u00e4chen mit Bl\u00fchaspekten umgibt die Geb\u00e4ude und schlie\u00dft an den Naturraum des Flusses an. Die D\u00e4cher werden mit extensiver Dachbegr\u00fcnung versehen.<\/p>\n<p>Die Pausenfl\u00e4chen bieten verschiedene Schwerpunktbereiche. Neben zwei Kleinsportanlagen findet sich ein sportlicher Ausgleich auf einer gro\u00dfz\u00fcgigen EPDM-Fl\u00e4che mit Calisthenics. Unter einer lockeren Baumsetzung befinden sich Aufenthaltsfl\u00e4chen und Tischtennisplatten f\u00fcr gemeinschaftliche Aktivit\u00e4ten. Als R\u00fcckzugsort im Gr\u00fcnen bietet sich westlich der Sportfl\u00e4chen ein gro\u00dfz\u00fcgiges Holzdeck mit Blick auf die Rems. Als \u00d6ffnung des Speisesaals erweitert ein Holzdeck den Innenraum in die Natur. Anliegend bildet eine wassergebundene Decke mit mobilen Sitzm\u00f6beln den Grillplatz aus. \u00d6stlich gliedert sich das Ausbildungsgel\u00e4nde f\u00fcr Bauger\u00e4te an. In der Verbindungsachse des Verwaltungstraktes zwischen den Werkhallen hindurch richtet sich der Blick auf eine Trib\u00fcne, von der aus die Ausbildungsfl\u00e4chen des Hoch- und Tiefbaus \u00fcberblickbar sind.<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/BGS_lageplan.jpg\" alt=\"\"><\/p>\n<h3>Lageplan<\/h3>\n<p><a href=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/BGS_lageplan.jpg\"><\/a><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/BGS_grundriss.jpg\" alt=\"\"><\/p>\n<h3>Grundriss<\/h3>\n<p><a href=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/BGS_grundriss.jpg\"><\/a><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/BGS_07_sw-scaled.jpg\" alt=\"\"><\/p>\n<div>\n<p>Perspektive<\/p>\n<\/div>\n<p><a href=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/BGS_07_sw-scaled.jpg\"><\/a><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/BGS_visualisierung2.jpg\" alt=\"\"><\/p>\n<div>\n<p>Visualisierung innen<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<div>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/BGS_modell_sw-scaled.jpg\" alt=\"\"><\/p>\n<h3>Modell<\/h3>\n<p><a href=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/BGS_modell_sw-scaled.jpg\"><\/a><\/p>\n<\/div>\n<p><!--more--><br \/>\n<!-- {\"type\":\"layout\",\"children\":[{\"type\":\"section\",\"props\":{\"css\":\"  .el-section {\\n\\tpadding:128px 0px;\\n\\t}\\n\\n@media only screen and (max-width: 600px) {\\n  .el-section {\\n\\tpadding:20px 0px;\\n\\t}\\n}\",\"image_position\":\"center-center\",\"padding_remove_top\":false,\"style\":\"default\",\"title_breakpoint\":\"xl\",\"title_position\":\"top-left\",\"title_rotation\":\"left\",\"vertical_align\":\"\",\"width\":\"default\"},\"children\":[{\"type\":\"row\",\"props\":{\"layout\":\"2-3,1-3\"},\"children\":[{\"type\":\"column\",\"props\":{\"css\":\".el-column 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Mit dem Freigel\\u00e4nde und den f\\u00fcr den Betrieb erforderlichen erg\\u00e4nzenden Nutzungen bilden sie den Kern und Abschluss der Anlage zum Norden und Osten ab.<\\\/p>\\n\n\n<p>Die gesamte Bauma\\u00dfnahme kann im laufenden Betrieb in drei Phasen realisiert werden. Um die Baulogistik optimal gestalten zu k\\u00f6nnen, erfolgt der Abbruch bzw. Neubau konsequent im Osten des Grundst\\u00fccks und wird Zug um Zug in Richtung Westen entwickelt. Die Realisierung der Werkhallen samt Neben- und Lagerr\\u00e4umen erfolgt in der ersten und dritten Bauphase. In der zweiten Bauphase erfolgt die Erstellung vom Haus am Fluss, das den zentralen Bereich samt G\\u00e4stehaus aufnimmt. Damit ist ein durchg\\u00e4ngiger Betrieb des G\\u00e4stehauses und der Verwaltung gegeben. Die geforderten 80 Doppel- und 34 Einzelzimmer werden in einem Zug erstellt. Eine zwischenzeitliche Auslagerung der Verwaltung ist auf Grund ihrer Integration in das Haus am Fluss nicht erforderlich.<\\\/p>\\n\n\n<p>Die Parkierung f\\u00fcr Besucher*innen und Mitarbeiter*innen ist unmittelbar an der Zufahrt zum Grundst\\u00fcck gelegen. An zentraler Stelle sind barrierefreie Stellpl\\u00e4tze geplant. Der lineare Freiraum zwischen dem Haus am Fluss und den Umkleiden der Werkhallen ist der fu\\u00dfl\\u00e4ufigen Erschlie\\u00dfung, dem Radverkehr, der Andienung f\\u00fcr K\\u00fcche, Verwaltung und G\\u00e4stehaus sowie der Feuerwehr vorbehalten. Die Werkhallen und Lagerbereiche werden auf direktem Wege von der Stra\\u00dfe \\u201eOberer Wasen\\u201c \\u00fcber die Freifl\\u00e4chen angedient. Die Hallen sind mit entsprechenden Toren versehen.<\\\/p>\\n\n\n<p>Die Geb\\u00e4ude bilden in ihrer Materialit\\u00e4t und Konstruktion die baulichen Aktivit\\u00e4ten und Ausbildungsziele des Bildungscampus sowie die heutigen Anforderungen an klimagerechtes Bauen ab. Die Wirtschaftlichkeit in Erstellung und Betrieb steht bei der Wahl der Konstruktion und der Materialien ebenso im Fokus wie eine hohe Langlebigkeit und m\\u00f6glichst geringe negative Umwelteinwirkungen. Insgesamt zeigt die Anlage in ihrem Ausdruck eine entspannte, ja sogar l\\u00e4ssige und zugleich robuste Haltung. Diese wird durch die Erkennbarkeit der eingesetzten Materialien erreicht, die einem veredelten Rohbau entsprechen. Das viele Tageslicht und die omnipr\\u00e4senten Blickbez\\u00fcge zum angrenzenden Naturraum unterst\\u00fctzen diesen Gedanken.<\\\/p>\\n\n\n<p>Das Haus am Fluss zeigt eine hybride Bauweise auf: Die Decken \\u00fcber Erdgeschoss und Obergeschoss sind in Beton geplant, ebenso die Rettungswege in den dar\\u00fcberliegenden Geschossen. Die G\\u00e4stezimmer sollen mit Holzdecken mit entsprechender Brandschutzqualit\\u00e4t versehen werden. Die Fassade zeigt eine Betonkonstruktion mit F\\u00fcllungen aus Holz bzw. Glas. 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Connected structural areas and attractive transitions between individual uses create special places.<br \\\/>The start of the educational campus is the green space at the western tip of the property, which accommodates the parking spaces, offers space for various outdoor activities and, together with the Rems, forms an attractive green border.<br \\\/>The beautiful situation on the river is highlighted in a special way in terms of construction, open space planning and functionality. Here, furthest away from the traffic noise, a five-story house is being developed on the river, the essence of which is characterized by an inviting gesture, transparency, openness, lots of daylight and a view of the Rems. The house acts as a transit space between the interior of the new campus and the river space.<br \\\/>In the logic of its location on the property, the house on the river accommodates the central areas used by everyone involved: on the ground floor the foyer, the dining room and the multi-purpose and leisure areas, on the first floor the administration and seminar rooms for further education and training , on the other three upper floors the guest rooms. All 114 guest rooms offer attractive views: on the one hand to the river, on the other to the green, linear open space. The guest house is accessed via the central entrance - without disturbing the communal areas located there. The administration receives its own, separate access.<br \\\/>The linear open space defines the transition to the workshops. It has lots of glass around its edges and is planted with trees. It attractively strengthens the addressing inside the facility and offers short routes between the individual training areas.<br \\\/>A single-story strip with changing rooms forms the beginning of the building and road construction workshops. This measure creates a lock between the factory halls including the outdoor area and the central area. The workshops for the construction equipment operators in the east of the property form an area developed in conjunction with the overall facility.<br \\\/>According to the specifications, all workshops are designed to optimally fulfill practical operations. They are built next to each other, built without supports and open to the respective outdoor area. With the outdoor area and the additional uses required for operation, they form the core and conclusion of the facility to the north and east.<br \\\/>The entire construction project can be carried out in three phases during ongoing operations. In order to be able to optimally design the construction logistics, the demolition or new construction takes place consistently in the east of the property and is gradually developed towards the west. The realization of the factory halls including ancillary and storage rooms will take place in the first and third construction phases. In the second construction phase, the house by the river will be built, which will accommodate the central area including the guest house. This ensures continuous operation of the guest house and administration. The required 80 double and 34 single rooms will be created in one go. An interim outsourcing of the administration is not necessary due to its integration into the Haus am Fluss.<\\\/p>\\n\n\n<p>Parking for visitors and employees is located directly at the entrance to the property. Barrier-free parking spaces are planned in a central location. The linear open space between the house on the river and the changing rooms of the workshops is reserved for pedestrian access, bicycle traffic, the kitchen, administration and guest house as well as the fire department. The workshops and storage areas are served directly from the \\u201cOberer Wasen\\u201d street via the open spaces. The halls are provided with appropriate gates.<br \\\/>In their materiality and construction, the buildings reflect the structural activities and training goals of the educational campus as well as today's requirements for climate-friendly construction. When choosing the construction and materials, the focus is on cost-effectiveness in construction and operation, as is high durability and the lowest possible negative environmental impact. Overall, the complex's expression shows a relaxed, even casual and at the same time robust attitude. This is achieved through the recognizability of the materials used, which correspond to a refined shell. The abundance of daylight and the omnipresent visual connections to the adjacent natural area support this idea.<br \\\/>The house by the river uses a hybrid construction method: the ceilings on the ground floor and upper floor are planned in concrete, as are the escape routes on the floors above. The guest rooms should be provided with wooden ceilings of appropriate fire protection quality. The facade shows a concrete construction with fillings made of wood or glass. The halls are also planned functionally. They have the required spans that can be created with concrete, steel or wooden structures. Their outer facades are formed by U-shaped building glass elements - depending on the requirements, sometimes double-skinned, sometimes single-shelled - in front of solid walls and provided with thermal insulation.<br \\\/>The design of the outdoor areas follows the clear structure of the architecture and is characterized by the combination of functional concerns and requirements for the quality of outdoor living. The educational campus is framed by a green border. Existing trees are integrated here and planted with trees, grasses and perennials. Primarily native trees and climate trees are used. A mixture of meadows and herbaceous areas with flowering aspects surrounds the buildings and connects to the natural area of the river. The roofs will be provided with extensive green roofs.<br \\\/>The break areas offer different focus areas. In addition to two small sports facilities, there is a sporty balance on a spacious EPDM area with calisthenics. There are lounge areas and table tennis tables for communal activities under a loose set of trees. To the west of the sports areas, there is a spacious wooden deck with a view of the Rems as a retreat in the countryside. Opening up the dining room, a wooden deck extends the interior space into nature. A water-bound ceiling with mobile seating forms the barbecue area. To the east is the training area for construction equipment. In the connecting axis of the administration wing between the workshops, the view is directed towards a grandstand from which the training areas for civil and civil engineering can be overlooked.<\\\/p>\",\"margin\":\"default\"}}]}]}],\"name\":\"Text_3-spaltig\"},{\"type\":\"section\",\"props\":{\"image_position\":\"center-center\",\"padding\":\"large\",\"padding_remove_bottom\":true,\"padding_remove_horizontal\":false,\"padding_remove_top\":true,\"style\":\"default\",\"title_breakpoint\":\"xl\",\"title_position\":\"top-left\",\"title_rotation\":\"left\",\"vertical_align\":\"\",\"width\":\"default\"},\"children\":[{\"type\":\"row\",\"props\":{\"layout\":\"1-2,1-2\",\"row_gap\":\"collapse\"},\"children\":[{\"type\":\"column\",\"props\":{\"image_position\":\"center-center\",\"position_sticky_breakpoint\":\"m\",\"width_medium\":\"1-2\"},\"children\":[{\"type\":\"panel\",\"props\":{\"attributes\":\"uk-lightbox\",\"content_column_breakpoint\":\"m\",\"css\":\"@media only screen and 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