{"id":697,"date":"2024-02-13T10:53:22","date_gmt":"2024-02-13T09:53:22","guid":{"rendered":"http:\/\/s992978995.online.de\/?page_id=697"},"modified":"2025-06-10T10:27:46","modified_gmt":"2025-06-10T08:27:46","slug":"07-12-2020","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.turkali-architekten.de\/de\/aktuelles\/07-12-2020\/","title":{"rendered":"07.12.2020"},"content":{"rendered":"<h1>07.12.2020 \u2013 Einzug in Biedermeier-Geb\u00e4ude<\/h1>\n<div>\n<p>Umbau und Sanierung der Luisenstra\u00dfe 7 in Wiesbaden abgeschlossen<\/p>\n<p>Endlich ist es so weit: Seit Anfang Dezember 2020 k\u00f6nnen die neuen Mieterinnen des denkmalgesch\u00fctzten Geb\u00e4udes in der Luisenstra\u00dfe 7 \u2013 die Kriminologische Zentralstelle (KrimZ) und die Nationale Stelle zur Verh\u00fctung von Folter \u2013 ihre frisch sanierten B\u00fcrofl\u00e4chen im Herzen von Wiesbaden beziehen.<\/p>\n<p>Insgesamt elf B\u00fcros, ein gro\u00dfz\u00fcgiger Besprechungsraum sowie eine Bibliothek f\u00fcr ca. 28.000 B\u00fccher und mehr als 2.000 Zeitschriften stehen der KRIMZ dann auf einer Nutzfl\u00e4che von 320 Quadratmetern in den ersten beiden Geschossen zur Verf\u00fcgung. Die Mitarbeiter*innen der Nationalen Stelle zur Verh\u00fctung von Folter d\u00fcrfen sich \u00fcber sieben B\u00fcros und einen Besprechungsraum auf ca. 210 Quadratmetern in der Etage dar\u00fcber freuen.<\/p>\n<p>Verantwortlich f\u00fcr die Umbauma\u00dfnahmen sind Turkali Architekten, die in der Vergangenheit bereits den in den beiden angrenzenden Bauten in der Luisenstra\u00dfe 9 und 11 beheimateten Hessischen Staatsgerichtshof saniert haben. Mehr als zehn Jahre lang stand das Geb\u00e4ude in der Luisenstra\u00dfe 7 leer, bis zum Jahr 1999 hatte die Europaabteilung des Landes Hessen dort ihren Sitz, zuletzt waren Bedienstete des Landes Hessen in dem Objekt aus der Biedermeier-Zeit untergebracht.<\/p>\n<p>Die Sanierung durch Turkali Architekten erfolgte in enger Abstimmung mit dem Landesamt f\u00fcr Denkmalpflege Hessen mit dem Ergebnis, dass Farben und Putze, die im Denkmalschutz und der Denkmalpflege eine entscheidende Rolle spielen, getreu des Ursprungbaus wiederhergestellt werden konnten. Nun pr\u00e4gen ein Putz in gr\u00fcngrauem Anstrich, dunkelgr\u00fcne Fensterl\u00e4den und eine sanierte Eingangst\u00fcr samt Hofzufahrt die Fassade des Geb\u00e4udes in der Luisenstra\u00dfe 7, w\u00e4hrend der hofseitige Anbau in einem rot-gelben Sichtmauerwerk erstrahlt.<\/p>\n<p>Im Inneren setzt sich die gr\u00fcne Farbgebung mit W\u00e4nden in zartem Lindgr\u00fcn und Jade fort und bildet einen angenehmen Kontrast zu dem Jura Kalkstein im Treppenhaus sowie den dunkelroten Linoleumb\u00f6den in den B\u00fcror\u00e4umen.<\/p>\n<p>Das Objekt in der Luisenstra\u00dfe 7 ist im Jahr 1830 als freistehendes, zweigeschossiges Haus mit seitlich angelagerter Toranlage erbaut worden, der orthogonal verlaufende Anbau an der Hofseite erfolgte im sp\u00e4ten ausgehenden 19. Jahrhundert.<\/p>\n<p>Foto: Christian Eblenkamp<\/p>\n<\/div>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/07-12-2020_Foto.jpg\" alt=\"\"><\/p>\n<p><!--more--><br \/>\n<!-- {\"type\":\"layout\",\"children\":[{\"type\":\"section\",\"props\":{\"css\":\"  .el-section {\\n\\tpadding:128px 0px;\\n\\t}\\n\\n@media only screen and (max-width: 600px) {\\n  .el-section {\\n\\tpadding:20px 0px;\\n\\t}\\n}\",\"image_position\":\"center-center\",\"padding_remove_top\":false,\"style\":\"default\",\"title_breakpoint\":\"xl\",\"title_position\":\"top-left\",\"title_rotation\":\"left\",\"vertical_align\":\"\",\"width\":\"default\"},\"children\":[{\"type\":\"row\",\"props\":{\"layout\":\"1-2,1-2\"},\"children\":[{\"type\":\"column\",\"props\":{\"css\":\".el-column {\\npadding-right:35px;\\n}\",\"image_position\":\"center-center\",\"position_sticky_breakpoint\":\"m\",\"width_medium\":\"1-2\"},\"children\":[{\"type\":\"headline\",\"props\":{\"content\":\"07.12.2020 \\u2013 Einzug in Biedermeier-Geb\\u00e4ude\",\"content_en_us\":\"07.12.2020 - Ready to move in\",\"title_element\":\"h1\"}},{\"type\":\"text\",\"props\":{\"column_breakpoint\":\"m\",\"content\":\"\n\n<p>Umbau und Sanierung der Luisenstra\\u00dfe 7 in Wiesbaden abgeschlossen<\\\/p>\\n\n\n<p>Endlich ist es so weit: Seit Anfang Dezember 2020 k\\u00f6nnen die neuen Mieterinnen des denkmalgesch\\u00fctzten Geb\\u00e4udes in der Luisenstra\\u00dfe 7 \\u2013 die Kriminologische Zentralstelle (KrimZ) und die Nationale Stelle zur Verh\\u00fctung von Folter \\u2013 ihre frisch sanierten B\\u00fcrofl\\u00e4chen im Herzen von Wiesbaden beziehen.<\\\/p>\\n\n\n<p>Insgesamt elf B\\u00fcros, ein gro\\u00dfz\\u00fcgiger Besprechungsraum sowie eine Bibliothek f\\u00fcr ca. 28.000 B\\u00fccher und mehr als 2.000 Zeitschriften stehen der KRIMZ dann auf einer Nutzfl\\u00e4che von 320 Quadratmetern in den ersten beiden Geschossen zur Verf\\u00fcgung. Die Mitarbeiter*innen der Nationalen Stelle zur Verh\\u00fctung von Folter d\\u00fcrfen sich \\u00fcber sieben B\\u00fcros und einen Besprechungsraum auf ca. 210 Quadratmetern in der Etage dar\\u00fcber freuen.<\\\/p>\\n\n\n<p>Verantwortlich f\\u00fcr die Umbauma\\u00dfnahmen sind Turkali Architekten, die in der Vergangenheit bereits den in den beiden angrenzenden Bauten in der Luisenstra\\u00dfe 9 und 11 beheimateten Hessischen Staatsgerichtshof saniert haben. 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Nun pr\\u00e4gen ein Putz in gr\\u00fcngrauem Anstrich, dunkelgr\\u00fcne Fensterl\\u00e4den und eine sanierte Eingangst\\u00fcr samt Hofzufahrt die Fassade des Geb\\u00e4udes in der Luisenstra\\u00dfe 7, w\\u00e4hrend der hofseitige Anbau in einem rot-gelben Sichtmauerwerk erstrahlt.<\\\/p>\\n\n\n<p>Im Inneren setzt sich die gr\\u00fcne Farbgebung mit W\\u00e4nden in zartem Lindgr\\u00fcn und Jade fort und bildet einen angenehmen Kontrast zu dem Jura Kalkstein im Treppenhaus sowie den dunkelroten Linoleumb\\u00f6den in den B\\u00fcror\\u00e4umen.<\\\/p>\\n\n\n<p>Das Objekt in der Luisenstra\\u00dfe 7 ist im Jahr 1830 als freistehendes, zweigeschossiges Haus mit seitlich angelagerter Toranlage erbaut worden, der orthogonal verlaufende Anbau an der Hofseite erfolgte im sp\\u00e4ten ausgehenden 19. Jahrhundert.<\\\/p>\\n\n\n<p>Foto: Christian Eblenkamp<\\\/p>\",\"content_en_us\":\"\n\n<p>Renovation and restoration of a Biedermeier building in Luisenstrasse 7 in Wiesbaden completed<\\\/p>\\n\n\n<p>As of the beginning of december the time has finally arrived for the new tenants to move into their freshly renovated office spaces in the listed building in Luisenstrasse 7, located in the heart of Wiesbaden.<\\\/p>\\n\n\n<p>The Center for Criminology (KrimZ), tenant of the ground and first floor office spaces, will be provided with eleven offices, a spacious conference room and a library for approximately 28 000 books and more than 2 000 magazines on a total of 320 square meters floor space. The employees of the National Agency for the Prevention of Torture can look forward to working in seven restored offices and a conference room on approximately 210 square meters on the second floor.<\\\/p>\\n\n\n<p>Turkali Architekten were in charge of the restoration and modification, working hand-in-hand with the Hessian State Office for the Preservation of Monuments and Historical Buildings in order to restore the colors and materials of the original building from Biedermeier era. In the past, Turkali Architekten have already successfully renovated the two adjacent buildings located in Luisenstrasse 9 and 11, today domicile of the State Constitutional Court of Hesse. With the last tenants moving out in 2011, the building in Luisenstrasse 7 was left vacant for nearly ten years.<\\\/p>\\n\n\n<p>Following the renovation, a green gray coat of plaster, dark green shutters and a restored entrance door including a courtyard entrance characterize the facade of Luisenstrasse 7. The extension to the building facing the courtyard shines in a red and yellow colored exposed masonry. Inside the building, colors are kept in a similar tint with pastel lime green and jade decorating the walls, creating a pleasant contrast to the Jura limestone floors in the hallway as well as the dark red linoleum floors in the office areas.<\\\/p>\\n\n\n<p>The house in Luisenstrasse 7 was originally built in 1830 as a two-story detached building with a gate system attached to the side. The building extension facing the courtyard was added in the late 19th century.<\\\/p>\\n\n\n<p>Photo: Christian Eblenkamp<\\\/p>\",\"css\":\".el-element {\\nfont-size:15px;\\nline-height:25px;\\n}\",\"margin\":\"default\",\"margin_remove_bottom\":false}}]},{\"type\":\"column\",\"props\":{\"image_position\":\"center-center\",\"position_sticky_breakpoint\":\"m\",\"width_medium\":\"1-2\"},\"children\":[{\"type\":\"image\",\"props\":{\"image\":\"wp-content\\\/uploads\\\/2024\\\/02\\\/07-12-2020_Foto.jpg\",\"image_svg_color\":\"emphasis\",\"margin\":\"default\",\"margin_remove_bottom\":true}},{\"type\":\"text\",\"props\":{\"column_breakpoint\":\"m\",\"content\":\"\",\"css\":\".el-element {\\nfont-size:10px;\\n\\nline-height:25px;\\n}\",\"margin\":\"\",\"margin_remove_bottom\":false,\"margin_remove_top\":false}},{\"type\":\"text\",\"props\":{\"column_breakpoint\":\"m\",\"content\":\"\",\"css\":\".el-element {\\nfont-size:10px;\\n\\nline-height:25px;\\n}\",\"margin\":\"\",\"margin_remove_bottom\":false,\"margin_remove_top\":false}}]}]}],\"name\":\"Header-Section-Start\"}],\"version\":\"4.4.16\"} --><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>07.12.2020 \u2013 Einzug in Biedermeier-Geb\u00e4ude Umbau und Sanierung der Luisenstra\u00dfe 7 in Wiesbaden abgeschlossen Endlich ist es so weit: Seit Anfang Dezember 2020 k\u00f6nnen die neuen Mieterinnen des denkmalgesch\u00fctzten Geb\u00e4udes in der Luisenstra\u00dfe 7 \u2013 die Kriminologische Zentralstelle (KrimZ) und die Nationale Stelle zur Verh\u00fctung von Folter \u2013 ihre frisch sanierten B\u00fcrofl\u00e4chen im Herzen von [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":1079,"menu_order":65,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-697","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.turkali-architekten.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/697","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.turkali-architekten.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.turkali-architekten.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.turkali-architekten.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.turkali-architekten.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=697"}],"version-history":[{"count":10,"href":"https:\/\/www.turkali-architekten.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/697\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":7027,"href":"https:\/\/www.turkali-architekten.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/697\/revisions\/7027"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.turkali-architekten.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1079"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.turkali-architekten.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=697"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}